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Diese Alltagsgewohnheiten können schädlich sein

Diese Alltagsgewohnheiten können schädlich sein

Die Tage eines jeden Menschen sind gefüllt mit Gewohnheiten. Oft wird gar nicht darüber nachgedacht, ob diese vielleicht sogar schädlich sein könnten. Tätigkeiten, die absolut harmlos wirken, haben oft negative Auswirkungen. Dies fängt beim Putzen der Küche an und hört bei der Zahnpflege auf.

Fernseher aus am Abend

Die wohl schädlichste Angewohnheit ist das Benutzen von Computern und das Fernsehen am Abend. Das blaue Licht, das die Bildschirme ausstrahlen, regt unser Gehirn an und hält uns wach. Der Schlafrhythmus wird gestört, dabei ist Schlaf eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Menschen. Selbst das Arbeiten am Abend verursacht Stress, was sich wiederum schlecht aus unsere Nachtruhe auswirkt.

Wöchentliches Wechseln der Bettwäsche

Bakterien und Hausstaubmilben fühlen sich dank Wärme und Dunkelheit im Bett besonders wohl. Da die Milben nicht zu sehen sind, vergessen wir oft, dass es sie überhaupt gibt. Das wöchentliche Wechseln der Bettwäsche ist demnach vor allem für Allergiker sehr wichtig, um nicht krank zu werden.

Nicht zu oft Zähne putzen

Neben dem Schlaf haben auch die Zähne unter alltäglichen Gewohnheiten zu leiden. Nach dem Essen wird für einen frischen Atem gerne schnell Zähne geputzt. Übermäßige Pflege greift jedoch den Zahnschmelz, hauptsächlich nach besonders säurehaltigem Essen wie Joghurt oder Früchten. Die Säure strapaziert den Zahnschmelz und durch das Putzen der Zähne lösen sich kleine Partikel daraus. Die Zähne werden nur noch verwundbarer und empfindlicher.

Reinigungsschwämme wechseln

Die Küche birgt die meisten Risiken, um krank zu werden. Da wir hier täglich essen, müssen wir umso mehr darauf achten, die Nahrungsmittel von Bakterien fernzuhalten. Besonders beliebt bei Keimen: Reinigungsschwämme! Hier wimmelt es nur so vor Bakterien, die wir dann im ganzen Raum verteilen. Vor allem der Küchentisch sollte folglich mit einem anderen Tuch gereinigt werden. Für die Küchenpflege empfiehlt sich ein Einwegtuch.

Schädlicher Rauch

Vor allem für Fleischliebhaber sind die Risken beim Braten von Fleisch von Bedeutung. Dabei geht es hier nicht um Bakterien, sondern um schädliche Gase, die beim Braten freigesetzt werden. Sobald das Fett des Fleisches mit Hitze in Kontakt kommt, entsteht Rauch, der den Atemwegen schadet. Um den sogar krebserregenden Dunst zu vermeiden empfiehlt es sich, das Fleisch in Folie zu wickeln.

Die wichtigste Mahlzeit

Viele gehen dem Gedanken nach, abzunehmen, indem sie das Frühstück morgens ausfallen lassen. Was sich sinnvoll anhört, ist der falsche Weg. Ein nahrhaftes Frühstück ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Tag und sorgt dafür, das Beste aus sich herausholen zu können. Einige Studien belegen, dass das Auslassen der ersten Mahlzeit am Tag sogar zu Herzkrankheiten oder Diabetes Typ 2 führen kann.

Nicht am Arbeitsplatz essen

Sollte das Frühstück ins Büro verlegt werden, darf möglichst nicht am Schreibtisch gegessen werden. Zwischen jedem Bissen wird weiter auf der Tastatur getippt und die zahlreichen Bakterien, die sich hier tummeln, finden sich oft im Essen wieder. Zudem wird nicht aktiv auf das Essen geachtet und mehr geschlungen. Es sollte sich mindestens 20 Minuten Zeit genommen werden, um die Mahlzeit bewusst aufzunehmen und negative Folgen zu vermeiden.

​Kaum zu glauben, dass also sogar Gewohnheiten mit positivem Hintergedanken dem Körper schaden können. Obwohl man abends nur für den nächsten Tag vorarbeiten möchte, sieht der Körper darin nichts Positives. Die Anstrengung am Abend lässt den Tag danach nur noch unproduktiver verlaufen.

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Autor: Carolin Schilke