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7 irre Tricks, mit denen die Jeans wirklich perfekt sitzt

7 irre Tricks, mit denen die Jeans wirklich perfekt sitzt

Haben Sie eine perfekt sitzende Jeans? Die wenigstens können diese Frage bejahen. Mal ist die Jeans zu lang, mal zu kurz und an der Hüfte sitzt sie nur selten wie angegossen. Allerdings gibt es bestimmte Tricks, wie die Jeans zu einer zweiten Haut werden kann – und so auch bleibt. Lifestyle-Insider verrät sieben verrückte Hacks, die zum ewigen Denim-Glück führen und hat zusätzlich einen besonderen Tipp für das „Raw Denim“-Modell.
 
1. Gefrierschrank statt Waschmaschine
Eine getragene Jeans kann schnell Flecken enthalten oder schlecht riechen – und muss dann dringend in die Waschmaschine, oder? Nein! Die perfekte Alternative zum lästigen Waschen ist nämlich der Gefrierschrank. Hier werden bei der Kälte nicht nur die Bakterien abgetötet, sondern es entsteht auch wieder ein frischer Duft. Das Ergebnis nach 24 bis 48 frostigen Stunden: Die Jeans ist hygienisch rein und in einer tadellosen Form!
 
2. Blue Jeans
Nach dem Kauf einer Jeans glänzt diese in einer wunderbaren blauen Farbe, doch verwäscht sich leider mit der Zeit. Ein einfacher Trick hilft dabei, die glänzende Farbe aufrechtzuerhalten: Essig! Eine sanfte Handwäsche der Lieblings-Jeans im lauwarmen Wasser, gemischt mit einem kräftigen Schuss Haushaltsessig, schützt die Farbe vor dem Auswaschen. Keine Sorgen, der saure Duft verschwindet dabei von alleine.
 
3. Der beste Trockner ist die Luft
Die Jeans nach dem Waschen falten und in den Trockner legen? Auf keinen Fall! Dieses Kleidungsstück sehnt sich nach der frischen Luft und trocknet am liebsten von selbst. Dabei reicht es, die Jeans nach dem Waschen einmal kräftig auszuschlagen und sie auf einen Hosenbügel zu hängen. Achtung: Die pralle Sonne sollte dabei vermieden werden, da Denim keine starke Wärme verträgt. 
 
4. Körpereinsatz für eine zweite Haut
Soll die Jeans wie „angegossen“ aussehen? Kein Problem! Eine Dusche, während man die Jeans trägt, wirkt nicht nur erfrischend, sondern führt auch dazu, dass das Denim-Stück praktisch am Körper klebt und wie eine zweite Haut wirkt. Außerdem helfen Bewegung und Yoga-Übungen dabei, dass sich die Jeans dehnt und perfekt anpasst!
 
5. Dusch-Dampf ersetzt Bügeleisen
Die Jeans-Hose ist so pflegeleicht, dass sie nicht mal gebügelt werden muss. Stattdessen reicht es, die Jeans in der Nähe von der Dusche aufzuhängen, denn der dabei entstehende Dampf glättet die Hose ganz von selbst und macht die Fasern geschmeidig! Das Beste daran: Sie tun etwas für ihren Körper und für Ihre Jeans.
 
6. Baby-Öl zum Reinrutschen!
Jede Frau kennt das: Die frisch gewaschene Jeans kann nur mit Mühe und Sprungübungen angezogen werden – oder es endet sehr demütigend. Benutzt man jedoch Baby-Öl und cremt sich damit vorher die Oberschenkel ein, rutscht man praktisch in die Jeans hinein! Auch wenn das Gefühl etwas seltsam erscheinen mag, gewöhnt man sich schnell an diese Methode und hat gleich zwei Vorteile: Die Jeans ist anschmiegsam und Sie selbst duften gut!
 
7. Jeans hängen gerne ab!
Streifen auf der Jeans? Kein Wunder, wenn diese gefaltet in den Schrank gelegt werden. Viel besser ist es, die Jeans locker auf einen Kleiderbügel zu hängen und damit das Verfärben der so genannten Lagekanten zu vermeiden. 
 
8. „Raw Denim“: Erst nach 6 Monaten waschen!
Die größte Herausforderung unter den Jeans-Hosen: Die „Raw Denim“-Modelle! Die unbehandelten, dunkelblauen und zu Anfang sehr steifen und schweren Jeans, sind Denim pur und enthalten kein Stretch. Von daher gilt die Devise: Tragen ohne Waschen! Diese spezielle Jeans-Hose dehnt sich erst nach einem längeren Zeitraum und dem häufigen Tragen so aus, dass sie auch gewaschen werden kann und sich dem Träger immer mehr anpasst. Es kann sogar bis zu sechs Monate dauern, bis die beanspruchten Stellen an den Oberschenkeln und Kniekehlen weit genug gedehnt sind – und den Stoff praktisch „brechen“.
 
 
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Autor: Tamara Stojmenovic